Diese Hälfte (1.524,29 Euro) sei höher als das gesamte Einkommen der Versicherten (1.128,91 Euro), so die Begründung. Mit einem Beitrag kann so unter Umständen die gesamte Familie … Das kann eine Rente wegen Alters, eine Erwerbsminderungsrente oder eine Hinterbliebenenrente sein. Ausnahmen gelten unter anderem für Menschen, die wegen Krankheit oder Behinderung langfristig oder permanent erwerbsgemindert sind. Vom Juni 2006 an erhielt sie eine Rente von der gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 772,57 Euro. Doch die Richter am BSG in Kassel wollten sich die Argumente der Klägerin nicht zu Eigen machen und wiesen die Klage ab. Diese wird von den normalen gesetzlichen Krankenkassen wie AOK, BKK oder Ersatzkassen betrieben. Gerade bei der privaten Krankenversicherung sollten im Vorfeld immer anhand Ihrer spezifischen Wünsche die Angebote und Tarife der einzelnen Versicherer vergleichen. Abhängig vom Alter und Gesundheits­zustand, Prozentualer Anteil vom Einkommen (Mindest­einkommen von 1.038 Euro), 93 Euro im Monat (bei einem Gesamt­einkommen von 1.200 Euro brutto und 0,9 Prozent Zusatz­beitrag), 186 Euro im Monat (bei einem Gesamt­einkommen von 1.200 Euro brutto und 0,9 Prozent Zusatz­beitrag), Nur auf Antrag beim Rentenversicherungs­träger, 50 Prozent des Kassenbeitrags auf die gesetzliche Rente, Arzt mit Kassenzulassung, nächstgelegene Klinik, Kostenerstattung nur für verschreibungspflichtige Medikamente + Zuzahlung von 5 bis 10 Euro, Abhängig vom Alter und Gesundheitszustand, Prozentualer Anteil vom Einkommen (Mindesteinkommen von 1.038 Euro), 93 Euro im Monat (bei einem Gesamteinkommen von 1.200 Euro brutto und 0,9 Prozent Zusatzbeitrag), 186 Euro im Monat (bei einem Gesamteinkommen von 1.200 Euro brutto und 0,9 Prozent Zusatzbeitrag), Nur auf Antrag beim Rentenversicherungsträger, Gesetzliche Krankenversicherung vergleichen, Gesetzliche Krankenversicherung für Selbstständige, Krankenversicherung für Arbeitnehmer / Angestellte. Er war als pensionierter Beamter privat krankenversichert und bezog eine Pension in Höhe von 3.048,58 Euro. (Aktenzeichen B 12 KR 9/10 R), Krankenkasse darf Einkünfte des Ehepartners berücksichtigen, Bestimmungen des Fünften Sozialgesetzbuches, Hilfsbereitschaft leben – Freiwilligendienst in Zeiten von Corona, Coronavirus: Homeoffice stresst unsere Haustiere, Rückenschmerzen: Mit Sport und Osteopathie gegen den Schmerz, DKMS braucht Unterstützung – SV Waldhof Mannheim 07 zeigt wie es geht, Bewegung, Inklusion und Hoffnung – So geht der 1. Auch Deinen Ehepartner oder eingetragenen Lebenspartner kannst Du unter bestimmten Voraussetzungen beitragsfrei mitversichern. Die Klage der Rentnerin wurde abgewiesen. Add a header to begin generating the table of contents. Doch das hat nach Meinung des Gerichtes für die Bestimmungen im SGB V keine Bedeutung. Es gibt zwei Voraussetzungen: Man muss eine gesetzliche Rente beziehen. Nur für den Fall, dass ich hauptberuflich selbstständig tätig bin und die Vorversicherungszeit an sich erreichen würde, tritt eine Sperrwirkung ein. Familienversicherung für Rentner Strenge Voraussetzungen für kostenlose Mitversicherung. Haben Senioren keine Möglichkeit, sich gesetzlich zu versichern, können Sie die PKV-Kosten immerhin durch Zuschüsse und einen Wechsel in den Basistarif senken. Mit einer Sprungrevision zog die Klägerin deshalb vor das Bundessozialgericht. Denn bei mehreren Renten wird der Krankenkassenbeitrag für jede … Versicherungspflichtige Rentner zahlen aus Versorgungsbezügen wie einer Rente Beiträge nach dem allgemeinen Beitragssatz zur Krankenversicherung von 14,6 Prozent zuzüglich des kassenindividuellen Beitrags von 1,1 Prozent. Denn der kassenindividuelle Zusatzbeitrag variiert zwischen 0,3 und 2,5 Prozent des Einkommens. Wie bei der gesetzlichen Rente müssen Rentner für zusätzliche Bezüge an die gesetzliche Krankenkasse den halben Beitragssatz (7,3 Prozent) plus ihren … In der Regel tragen Sie die kompletten Kosten für die freiwillige Krankenversicherung selbst, wenn Sie keinen Zuschuss vom Rentenversicherungsträger erhalten. Bei der Betriebsrente beträgt der Freibetrag in diesem Jahr monatlich 159,25 Euro. Hierfür gilt die sogenannte 9/10-Regel. Für die Pflegeversicherung gibt es keinen Zuschuss. Auf Deine gesetzliche Rente musst Du aber nur die Hälfte des Zusatzbeitrags entrichten. Ja, wenn Sie als Rentner nicht pflichtversichert sind und Ihr monatliches Gesamteinkommen im Jahr 2021 geringer ist als 470 Euro oder 450 Euro bei einem Minijob. Aktuelle Pressemeldungen machen die Unsicherheit vieler Versicherter nicht besser: Gerade jetzt, da die Einführung einer Bürgerversicherung in der Diskussion ist, hört man immer wieder das Argument, dass die PKV-Beiträge in den nächsten Jahren dramatisch in die Höhe steigen würden und im Alter dann nicht mehr b… Das Handeln der Krankenkasse führe zwar dazu, dass zum Beispiel ein Versicherter mit geringerem Einkommen bei gleichen Einkünften des Ehepartners genauso hohe Beiträge zahlen müsse wie die Klägerin. Als Zusatzbeitrag (1 Prozent) kommen 10 Euro hinzu. Diese erreichen Sie, wenn Sie in der zweiten Hälfte Ihres Erwerbslebens mindestens neun Zehntel in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren. Während für Ruheständler in der Krankenversicherung der Rentner lediglich die Rente als Einkommen gewertet wird, kommen bei freiwillig versicherten Rentnern noch Einkünfte aus Vermietungen oder Kapitalvermögen hinzu. Die folgende Übersicht zeigt einige wichtige Unterschiede, die es für Rentner in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung hinsichtlich Preis und Leistungen gibt: * laut PKV Tarifrechner für einen 66-jährigen Mann mit guten Zahnleistungen, Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung und 300 Euro Selbstbeteiligung im Jahr. Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig oder freiwillig versichert ist, zahlt monatlich Beiträge. Ist der Partner in der privaten Krankenversicherung, … Auch getrennt lebende Ehegatten sind berücksichtigungsfähig, nicht aber geschiedene Ehegatten. In der GKV fallen die Kosten meist geringer aus, da sich diese nach Ihrem Einkommen richten. An dieser Voraussetzung scheitern zum Beispiel Selbstständige, die nur kurze Zeit oder gar nicht gesetzlich rentenversichert waren. Diese hatte die Beiträge für die freiwillige Versicherung einer 68jährigen Rentnerin anhand des hälftigen Ehegatteneinkommens berechnet; das immer noch um fast 400 Euro höher war, als die eigene Rente der Seniorin. Seine Höhe kann jede Krankenkasse selbst festlegen. Für diese gelten jedoch andere Regeln. Sie müssen die sogenannte Vorversicherungszeit in der gesetzlichen Krankenversicherung erfüllen. Warum müssen Rentner bei der PKV mit hohen Belastungen rechnen? „Diese Glei… Wechseln Sie jetzt einfach in eine günstigere GKV. Jede Person, die in der Krankenversicherung der Rentner versichert ist, ist damit auch in der Pflegeversicherungder Rentner pflichtversichert. Es gibt für das BSG keinerlei Bedenken gegen das Vorgehen der Krankenkasse. in Mitglied über die Familienversicherung des Ehepartners. Der Beitrag ist allein vom Versicherten zu tragen. Die Rückstellungen werden ab dem 65. Jede Krankenversicherung nimmt Ehepartner auf. Private Krankenversicherung vergleichen. So darf die Ehefrau oder der Ehemann kein regelmäßiges monatliches Einkommen – … Ab wann bin ich als Rentner krankenversichert? Bei dieser Berechnung wurden nach der Satzung der Krankenkasse nicht etwa die Bezüge der Rentnerin selbst zugrunde gelegt, sondern die Hälfte der Einkünfte des Ehemannes. Die PKV steht seit Anfang 2019 auch manchen versicherungspflichtigen Senioren offen. Ob Sie als Rentner in der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung (PKV) versichert sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Er muss dann einen eigenen Vertrag abschließen und monatliche Beiträge entrichten. Bei einer monatlichen Rente von 1.000 Euro fallen 73 Euro (7,3 Prozent) als sogenannter Sockelbeitrag an. Ehepartner ohne eigenes Einkommen haben dabei die Möglichkeit, sich kostenlos über die Familienversicherung des arbeitenden Partners mit zu versichern. Dennoch liegen die Kosten für die PKV meist deutlich höher als in der GKV. Die Krankenkasse der Rentnerin setzte die ihre Beiträge auf 198,16 fest. Die Höhe der Witwenrente beträgt nach aktuellem Recht im Grundsatz 55 Prozent der Bezüge des verstorbenen Ehepartners. Das Handeln der Krankenkasse führe zwar dazu, dass zum Beispiel ein Versicherter mit geringerem Einkommen bei gleichen Einkünften des Ehepartners genauso hohe Beiträge zahlen müsse wie die Klägerin. So können sich Rentner, die vor dem Renteneintritt sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren von der Versicherungspflicht in der Krankenversicherung der Rentner befreien lassen, wenn sie durch ihren Ehepartner beihilfeberechtig sind. Weitere Details Wenn Sie immer familienversichert waren, zum Beispiel als Hausfrau, ist ab der Antragstellung keine Familienversicherung mehr möglich, da Sie die Vorversicherungszeiten erfüllen. Für Pflichtversicherte werden die Beiträge jeweils zur Hälfte von Ihnen und der Rentenversicherung übernommen. Wenn Sie mit dem Renteneintritt bereits in der PKV versichert sind, bleiben Sie dies in der Regel auch. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag liegt 2021 bei 1,3 Prozent. Dann kann ich nicht Mitglied in der KVdR werden. Die Richter am Sozialgericht wiesen jedoch die Klage als unbegründet ab. Ruheständler haben allerdings die Möglichkeit, bei ihrem Rentenversicherungsträger einen Beitragszuschuss zu beantragen, wenn Sie eine gesetzliche Rente beziehen. Der Satz für den Pflegeversicherungsbeitrag für Rentner beträgt (2019) 3,05 Prozent (Kinderlose Rentner … Vor hohen medi­zinischen Kosten schützen. Das sind fast 90 % aller Rentner. Die Klägerin hatte auch argumentiert, dass sie allein mit ihrer Rente ihren Lebensunterhalt bestreiten könne. Erfüllen sie die obigen Bedingungen, können Ehepartner oder Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz in der gesetzlichen Krankenversicherung ihres Angehörigen beitragsfrei mitversichert werden. Rentner, die nicht über die Krankenversicherung der Rentner versichert sind, können sich möglicherweise freiwillig in der gesetzlichen Kasse versichern. In privaten Krankenkassen müssen Sie für jedes Familienmitglied separate Beiträge zahlen. Das … Auch ein getrenntlebender Ehepartner kann noch, bis das Scheidungsurteil rechtskräftig ist, in der Familienversicherung bleiben. Das folgende Rechenbeispiel zeigt, wie sich der Krankenkassenbeitrag für einen pflichtversicherten Rentner mit zwei Kindern zusammensetzt, der keine nebenberufliche Tätigkeit ausübt: Ist der Ruheständler dagegen freiwillig in der GKV versichert, gestaltet sich die Beitragsberechnung wie folgt: Durch die Wahl einer neuen Kasse können Sie bares Geld sparen. Nicht jeder Rentner kommt automatisch in die Krankenversicherung der Rentner. Sie legte zunächst Widerspruch gegen den Bescheid der Krankenkasse ein. Mit einer gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie als Rentner einen medizinischen Grundschutz. Wer vor 2002 einen Partner … Dieser Beitragssatz beträgt zurzeit 14,6 Prozent. Anders als bei der deutschen Rente müssen die Beiträge aber selbst direkt an die jeweilige Krankenkasse gezahlt werden. Dabei werden auch Kindererziehungszeiten berücksichtigt. Waren Sie dagegen bisher gesetzlich krankenversichert, bleiben Sie meist auch im Rentenalter Kassenpatient. Als sie damit keinen Erfolg hatte, klagte sie vor dem Sozialgericht Düsseldorf. “Diese Gleichbehandlung überschreitet nicht die verfassungsrechtlich zulässige Grenze pauschalierender Regelungen”, machten die Richter klar. Kann ich als Rentner auch familienversichert sein? 2019 umfasst die Unterstützung 7,75 Prozent der Rente beziehungsweise maximal die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags. Wenn der Partner oder die Partnerin sterben, ist das ein großer Verlust für die Hinterbliebenen. Für freiwillig Krankenversicherte hängt die Höhe vom allgemeinen Beitragssatz zur Krankenversicherung und dem Zahlbetrag der Rente ab. Der Ehe- oder Lebenspartner eines Rentners ist unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos familienversichert. Bei einem monatlichen Gesamteinkommen von 1.200 Euro bedeutet dies auf das Jahr gerechnet einen Unterschied von mehr als 300 Euro. Dieser bietet Ihnen ähnliche Leistungen wie die GKV und steht allen PKV-Mitgliedern offen. Die andere Hälfte übernimmt seit 2019 die … FC Nürnberg mit Corona um, Innovative Datenbrille in der Pflege: Pflegebrille 2.0, Mangelnde Zahnhygiene bei Kindern: Häufig Karies bei Milchzähnen festgestellt, Krebs: Wie sich 1 Million Fälle in Deutschland vermeiden lassen, Kawasaki-Syndrom bei Kindern mit Coronavirus festgestellt, Forscherteam der Uniklinik Mainz ent­deckt wichtige Funk­tion der Darm­flora, Forschung macht Hoffnung auf baldige Impfung und erfolgreiche Therapien gegen Corona, Corona: Wie die Pandemie unser Essverhalten beeinflusst, Deutsche essen zu viel Fleisch – Welche Folgen das für die Gesundheit hat, Corona: 6 Tipps für Ihre psychische Gesundheit, Corona-Fernberatung: Erste Kranken­kassen etablieren eRezepte. Familienangehörige wie Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner können unter bestimmten Voraussetzungen beitragsfrei mitversichert werden. Rentner, deren Einkünfte in dieser Größenordnung oder darüber liegen, sollten die Zahlungen nachprüfen. Gleiches gilt für ein Enkelkind, das bei Dir lebt. Dabei hilft Ihnen unser Partner, die Finanzen.de AG, welche die Versicherungsvermittlung übernimmt. aus einem Minijob). Wenn Sie vor Ihrem Renteneintritt jahrelang privat krankenversichert waren, bleibt das auch als Rentner so. Nicht jeder Rentner wird dort automatisch Pflichtmitglied. In der gesetzlichen Krankenversicherung können Sie Ihren Ehepartner, falls dieser über kein eigenes Einkommen verfügt, sogar kostenlos mitversichern. Die Bedingungen seinen Ehepartner in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichern zu können: Der betroffene Partner darf nur über ein geringes, eigenes Einkommen verfügen. Diese Entscheidung ist meist bindend. Der Ehemann der Rentnerin war deutlich besser gestellt. Sie war der Meinung, dass zur Festsetzung der GKV-Beiträge nur die finanzielle Leistungsfähigkeit des Mitgliedes selbst herangezogen werden dürfe, nicht aber die Einkünfte des Ehepartners. Es sei in der Satzung der Kasse verankert, dass bei freiwillig versicherten Mitgliedern unter bestimmten Voraussetzungen die Einkünfte des Ehepartners bei der Berechnung der Beiträge herangezogen werden. Ehepartner (c) Simone Hainz / Pixelio.de. Der Rentner besitzt außerdem eine Wohnung, die er vermietet. Ehepartner haben mehrere Möglichkeiten für ihre Krankenversicherung: Verdienen sie mehr als 450€ im Monat, müssen sie sich selbstständig über eine gesetzliche Krankenversicherung absichern. Wenn die Krankenkassen die gesamten wirtschaftlichen Möglichkeiten bei der Festsetzung der Beiträge heranziehen, so muss auch das Einkommen des Ehepartners berücksichtigt werden. Kranken­versicherung für Rentner: Kosten im Alter verringern. Erfüllen Sie die Bedingungen für die KVdR nicht, müssen Sie sich freiwillig gesetzlich versichern. Im Rentenalter haben Sie zwei Möglichkeiten in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wie alle gesetzlich Krankenversicherten zahlst Du auch als Rentner einen Zusatzbeitrag. Dabei wird ein Mindesteinkommen von 1.038 Euro im Monat angenommen, welches als Basis für die Beitragsberechnung dient. Diese Grenze darf bis zu zwei mal im Jahr überschritten werden. Im Rentenalter ist der Wechsel der Kranken­versicherung meist nur noch schwer möglich. Die Pflichtmitgliedschaft in der Krankenversicherung der Rentner kommt für den Großteil unserer Rentnerinnen und Rentner in Frage. Geburtstag keine sogenannten Altersrückstellungen mehr mit ihrem Beitrag aufbauen, sodass ein zehnprozentiger Aufschlag entfällt. Sie berief sich mit ihrer Meinung auf die Bestimmungen des Fünften Sozialgesetzbuches. Alternativ kann sich der erwerbslose Ehepartner freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichern. Hierfür kassiert er monatlich 700 Euro, von denen er wiederum 102,20 Euro an seine Krankenkasse abführt. Selbst wenn die KVdR für Sie nicht möglich ist, sind die Kosten für eine freiwillige Mitgliedschaft in der GKV oftmals geringer als in der PKV. Doch das hat nach Meinung des Gerichtes für die Bestimmungen im SGB V keine Bedeutung. Rentner, die privat krankenversichert sind, haben unter Umständen einen Anspruch darauf, einen Zuschuss zu ihren Beiträgen zu erhalten. Zusätzlich bekam die Rentnerin noch 356,34 Euro an Versorgungsbezügen, so dass sie monatlich über ein Einkommen von rund 1.130 Euro verfügen konnte. Die Klägerin hatte auch argumentiert, dass sie allein mit ihrer Rente ihren Lebensunterhalt bestreiten könne. Daneben werden auch Einkünfte aus Versorgungsbezügen und Erwerbseinkommen für die Beitragsberechnung berücksichtigt. Ist der Ehepartner des Privatversicherten erwerbslos und bezieht kein Einkommen, kann er in die private Krankenversicherung wechseln. Um sie in dieser Situation wenigstens finanziell zu unterstützen und ihnen Geldsorgen zu ersparen, gibt es für Hinterbliebene die Witwenrente oder die Witwerrente*. Das bedeutet, Sie müssen mindestens 90 Prozent der zweiten Hälfte ihres Erwerbslebens Kassenpatient gewesen sein. Zahlen auch Rentner den Zusatzbeitrag der Krankenkassen? Da Mann und Frau beihilferechtlich gleich gestellt sind, bekommt eine Beamtin deshalb für ihren berücksichtigungsfähigen Ehemann die gleiche Beihilfe wie ein Beamter für seine berücksichtigungsfähige Ehefrau. Was viele Beamte von einem Wechsel in die PKV abhält, ist die Ungewissheit über die Höhe der Beiträge im Alter. Da der Ruheständler seine Rente durch eine Betriebsrente von 140 Euro aufstockt, fallen weitere 20,44 Euro für den Kassenbeitrag an. Die Einkommensgrenze liegt bei monatlich 4455 Euro (z.B. Der hinterbliebene Partner muss (Stand: 2018) mindestens 45 Jahre und sieben Monate alt sein. Und zwar solange nicht, solange ich hauptberuflich selbstständig tätig bin. Wie teuer die Krankenversicherung für Sie wird, richtet sich nach Ihrem Einkommen. Der private Gesundheitsschutz wäre in Anbetracht Ihres Alters auch nur wenig sinnvoll, da für Sie hohe Beiträge anfallen würden. Die Hälfte, also 7,3 Prozent, übernimmt die Rentenversicherung. Bianca Boss: Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung steigen im Jahr zwischen 5 Prozent und 7 Prozent. Ihre Kasse übernimmt dabei die Kosten für Standardbehandlungen. Kran­ken­kassen dürfen die Ein­künfte des Ehe­gatten eines Mit­glieds für die Bei­trags­be­rech­nung in der frei­wil­ligen Kran­ken­ver­si­che­rung her­an­ziehen, wenn dessen Ein­nahmen höher sind als die des Mit­glieds. Finden Sie den besten Mix aus Preis und Leistung. Sie verwiesen auf die Rechtsprechung des BSG aus den Jahren 1990 und 2002, nach der das Vorgehen der Krankenkasse rechtlich völlig unbedenklich und gerechtfertigt sei. Denn der Gesetzgeber hat den Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ab einem Alter von 55 Jahren weitgehend versperrt. Dagegen klagte die Ruheständlerin natürlich und verlor. (Aktenzeichen S 8 KR 137/07). Für Sie als Rentner gibt es zwei Möglichkeiten, wie Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert sind: Mit dem Renteneintritt werden Sie unter bestimmten Umständen pflichtversichert in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR). Die Krankenkasse kann so handeln, wenn der Versicherte gar keine oder auch geringere Einkünfte als der Ehepartner hat. Ohne einen Zuschuss vom Rentenversicherungsträger muss er von seinen 1.000 Euro Rente rund 146 Euro (14,6 Prozent) als Sockelbeitrag zahlen. Diese Entscheidung ist meist bindend. Man muss … Lebensjahr genutzt, um Beitragssteigerungen abzufedern. Die PKV steht seit Anfang 2019 auch manchen versicherungspflichtigen Senioren offen. Verdienen sie weniger oder haben sogar gar kein Einkommen, können sie sich kostenlos über die Familienversicherung ihres Partners mitversichern. Beantragt der Beamte für ei… Ihr Erwerbsleben … Diese Einkünfte bestimmen ebenfalls die ökonomische Leistungsfähigkeit. Fazit: Für die meisten Rentner stellt die gesetzliche Krankenversicherung die beste Option für den Gesundheitsschutz im Alter dar. So können sich Rentner, die vor dem Renteneintritt sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren von der Versicherungspflicht in der Krankenversicherung der Rentner befreien lassen, wenn sie durch ihren Ehepartner beihilfeberechtig sind. Die beitragsfreie Familienversicherung ist eine der wesentlichen Vorteile der gesetzlichen Krankenversicherung gegenüber der privaten. Der Gleichheitsgrundsatz ist nach Auffassung des Gerichts ebenfalls nicht verletzt. Krankenversicherung der Rentner (KVdR) – Der überwiegende Teil der Rentner in Deutschland ist in der KVdR pflichtversichert. Wer eine gesetzliche Rente bezieht, ist grundsätzlich in einer eigenen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) versichert. Sie zahlt auch die Hälfte des individuellen Zusatzbeitrags der Krankenkasse. Als pflichtversicherter Rentner zahlen Sie Beiträge nur auf die gesetzliche Rente und die Betriebsrente. Mit steigendem Alter erhöhen sich jedoch die Beiträge für den privaten Gesundheitsschutz, da das Krankheitsrisiko zunimmt. Sie zahlen 14,6 Prozent ihrer Rente plus Zusatzbeitrag an die Krankenkasse, wobei die Hälfte davon die Rentenversicherung trägt. Sie fühlte sich ungerecht behandelt. Ein Privileg der Gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung ist die kostenfreie Familienmitversicherung für Ehegatten und Kinder, wenn diese nicht selbst gesetzlich krankenversichert … Die Klägerin, eine 1944 geborene Rentnerin, war seit dem Jahr 2000 bei einer Betriebskrankenkasse freiwillig krankenversichert. Die jeweilige Krankenkasse erhebt einen Zusatzbeitrag von einem Prozent, sodass weitere 5 Euro (0,5 Prozent) hinzukommen. Krankenkassenbeiträge für Rentner werden immer nur bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze fällig. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist für viele Familien besonders günstig, denn Kinder, auch Stief- und Pflegekinder, sind kostenlos mitversichert. Berücksichtigungsfähig sind prinzipiell alle Ehegatten und Lebenspartner. Die Rentnerin wollte aber das Vorgehen der Krankenkasse nicht hinnehmen. Aus seiner Betriebsrente erhält der Ruheständler 140 Euro, wovon er 20,44 Euro (14,6 Prozent) für die Krankenkasse ausgeben muss. Der Gleichheitsgrundsatz ist nach Auffassung des Gerichts ebenfalls nicht verletzt. Im § 240 ist dort zu lesen: “Dabei ist sicherzustellen, dass die Beitragsbelastung die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitglieds berücksichtigt.” Zudem war nach Ansicht der Rentnerin mit dem Vorgehen der Krankenkasse der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verletzt. Zwar müssen Sie mit dem 60.